Nicht krank werden bis Weihnachten? Der Countdown läuft!

Na, sitzen Sie auch gerade im Büro und hören quasi im Sekundentakt einen Ihrer Kollegen husten, niesen oder schnäuzen? Langsam aber sicher geht sie wieder los: die nasskalte Vorweihnachtszeit, in der wir uns fast alle mit Atemwegsinfekten & Co. herumschlagen müssen.

Doch es besteht Hoffnung, dass Sie dieses Jahr vielleicht verschont bleiben … denn Sie sind auf dieser Seite hier gelandet. Und damit sind Sie nur noch ganz kurz entfernt von wichtigen Tipps, Tricks und Produkten, mit denen Sie Viren, Bakterien & Co. im Büro ein Schnippchen schlagen können. Glauben Sie uns, mit einigen kleinen Veränderungen lässt sich so viel erreichen. Nur konsequent muss man sein – und genau dabei helfen wir Ihnen gerne.

Also, starten Sie mit uns die „KAISER+KRAFT Pre-Xmas-Challenge“: kein Husten, Schnupfen und Niesen bis Heiligabend!

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… pro Stunde greift sich ein erwachsener Mensch durchschnittlich ins Gesicht.

… mehr Bakterien befinden sich durchschnittlich auf einer Computertastatur als auf einer öffentlichen Toilette.

… aller Infekte werden über die Hände übertragen – besonders Erkältungen und Grippe.

… aller Oberflächen im Büro werden von einem einzigen Kollegen, der krank zur Arbeit kommt, bis zur Mittagspause mit Krankheitserregern infiziert.

Forscher der Universität in Tucson, Arizona (USA) haben für eine Studie die Eingangstür eines Bürogebäudes kontaminiert. Sie platzierten an der Türklinke einen Virus, der den Menschen nicht infiziert, jedoch in Form, Größe und Überlebensfähigkeit dem Erkältungs- und Magengrippevirus sehr ähnelt. In nur zwei Stunden hatte der Virus die Kaffeemaschine im Pausenraum, die Mikrowelle, den Türgriff des Kühlschranks, die Toiletten und schließlich die Büros kontaminiert – das Büro wurde zu einer echten „Biowaffe“. Nach vier Stunden wurde der Virus auf mehr als 50% der häufig berührten Oberflächen und auf den Händen der Hälfte der 80 Beschäftigten gefunden. Die Forscher errechneten eine 30-prozentige Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter.

Ihre Verantwortung

  • Als Arbeitgeber sind Sie grundsätzlich verpflichtet, für eine saubere Arbeitsumgebung zu sorgen und z. B. Handseife und Desinfektionsmittel bereitzustellen.
  • Darüber hinaus sollten Sie den Arbeitnehmern leicht zugängliche und verständliche Informationen über Hygienestandards zur Verfügung stellen. Poster, Aufkleber, E-Mails & Co. sind mögliche Maßnahmen.
  • Die Mitarbeiter sind verpflichtet, die Hygienevorschriften des Unternehmens einzuhalten. Um sie zur Einhaltung der Hygienestandards zu bewegen, ist es wichtig, ihnen die Notwendigkeit der Richtlinien zu erklären.

Die schlimmsten Keimschleudern

TELEFON-
HÖRER

Denn kaum jemand kommt auf die Idee, dass man auch Telefonhörer ab und zu mal reinigen sollte.

KAFFEE-
TASSEN

In Kaffeerückständen und Speichel fühlen sich Krankheitserreger besonders wohl.

KÜHL-
SCHRÄNKE

Verschimmelte Lebensmittel sind nicht nur eklig, sondern können auch Ihrer Gesundheit schaden.

KNÖPFE & SCHALTER

Ob Aufzugknopf oder die Starttaste am Drucker: Knöpfe und Schalter sind meist wahre Keimfallen.

TASTATUREN

Regelmäßig grob drüber wischen und ab und zu gründlich reinigen ist bei Tastaturen oberstes Gebot.

COMPUTER-MÄUSE

Hier gilt das Gleiche wie bei Telefonhörern. Seien Sie ehrlich, wann haben Sie zum letzten Mal Ihre Computermaus gründlich gereinigt?

TÜRGRIFFE

Wo viele Hände regelmäßig hingreifen, fühlen sich regelmäßig auch viele Bakterien wohl.

ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL

Mitarbeiter, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, sollten sich am Besten vorm Betreten der Büroräume die Hände waschen.

Handhygiene - die Infografik zum Downloaden

Fünf kleine Schritte mit großer Wirkung: Wenn Sie die folgenden Regeln beim jedem Händewaschen beachten, tun Sie schon extrem viel dafür, dass sich mögliche Krankheitserreger nicht in Ihrem Büro verbreiten.

 

Laden Sie also schnell unsere Infografik „Richtig Händewaschen“ als PDF-Dokument herunter, leiten Sie sie an Ihre Kollegen weiter oder hängen Sie sie z. B. als kleine „Hygiene-Erinnerung“ an die Toilettentüren in Ihrer Firma.

Richtig lüften

  • Lüften Sie Ihre Büroräume mehrmals täglich für einige Minuten bei weit geöffneten Fenstern oder Türen. Das reduziert die Anzahl der Krankheitserreger in der Luft und reduziert so das Infektionsrisiko.

  • Darüber hinaus erhöht sich durch das regelmäßige Lüften die Luftfeuchtigkeit im Büro, die im Winter durch aufgedrehte Heizkörper meist sehr gering ausfällt. Dies kann die Übertragung von Krankheitserregern effektiv verhindern.

  • Denn: Eine hohe Luftfeuchtigkeit hilft dabei, Grippeviren zu neutralisieren. Bisher wurde nur angenommen, dass die Schleimhäute in trockener Luft schneller austrocknen und sich daher Viren leichter einnisten können. Doch nun ist klar: Mit regelmäßigen Lüften schlägt man quasi zwei Fliegen mit einer Klappe.

Richtig husten & niesen

Die Hände beim Husten und Niesen vor den Mund zu nehmen gilt zwar als vornehm und gut erzogen, ist aber in Realität ziemlich ungesund. Zumindest für Ihre Mitmenschen. Denn jedes Mal, wenn Sie husten oder niesen, gelangen eine große Menge an Viren aus Ihrem Körper auf Ihre Hand – und wie Sie ja bereits gelernt haben, sind Hände der größte Krankheitsverbreiter überhaupt. Husten oder niesen Sie also besser in Ihren Ärmel oder in ein Taschentuch, denn so bleiben Ihre Hände sauber.

Achten Sie wenn möglich außerdem immer darauf, sich beim Husten oder Niesen so weit wie möglich von Ihren Mitmenschen zu entfernen und sich abzuwenden. Zum Glück macht man das ja sowieso meistens schon automatisch …

Wichtig: Waschen Sie sich danach sicherheitshalber trotzdem immer die Hände. Immer!

Richtig mit kranken Kollegen umgehen

Wenn Sie wirklich krank sind, sollten Sie und Ihre Hände besser zu Hause bleiben. Das Erscheinen auf der Arbeit mag auf den ersten Blick tapfer und pflichtbewusst erscheinen, aber es gefährdet nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch die Ihrer Kollegen. Denn wenn die ganze Abteilung krank wird, ist am Ende niemandem geholfen ...
Viele Mitarbeiter kommen krank zur Arbeit, weil es viel zu tun gibt und sie nicht den Eindruck erwecken wollen, "faul" zu sein. Nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes kommen 67 Prozent der Mitarbeiter mindestens einmal im Jahr krank zur Arbeit. In der Psychologie wird dieses Phänomen als "Präsentismus" bezeichnet.
Der durchschnittliche Produktivitätsverlust eines Unternehmens durch diesen gut gemeinten "Präsentismus" liegt mit zwölf Prozent übrigens etwa dreimal so hoch wie der durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Hier also ein paar Ideen, was Sie mit Kollegen machen sollten, die sich krank zur Arbeit schleppen

Bewerfen Sie sie mit Tomaten!

Das sollte hoffentlich ein mehr als deutliches Signal sein, dass krank zur Arbeit kommen eine sehr unkluge Idee ist.

Machen Sie sich über sie lustig!

Denn nichts ist so wichtig und niemand ist so unersetzbar, dass man nicht einfach mal ein paar Tage zum Auskurieren zu Hause bleiben kann.

Bedrohen Sie sie!

Erzählen Sie erkrankten Kollegen detailliert, was Sie mit ihnen anstellen werden, wenn Sie sich anstecken und deshalb den lang ersehnten Karibikurlaub etc. verpassen.

Türen abschließen!

Und wenn alle Argumentationsversuche nichts bringen: Verschließen Sie einfach alle Zugangstüren. Zurück nach Hause und ins Bett!

Entdecken Sie jetzt unsere besten Produkte für optimale Hygiene in Ihrem Büro.

Quellen:

https://www.cdc.gov/healthywater/hygiene/etiquette/coughing_sneezing.html

https://www.nhs.uk/live-well/healthy-body/best-way-to-wash-your-hands/

https://www.personneltoday.com/hr/maintain-employee-wellbeing-reduce-absence/

http://www.business-on.de/arbeitsplatz-bakterien-und-viren-im-buero-vermeiden-_id53837.html

https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-wirtschaft_artikel,-bakterien-und-viren-im-buero-entfliehen-_arid,1768706.html

https://www.bueromoebel-experte.de/ratgeber/buero-alltag/keimfallen-im-buero-hier-kann-man-sich-anstecken/

https://www.tagesspiegel.de/wissen/von-der-tuerklinke-bis-in-den-mund-viren-besiedeln-bueros-binnen-stunden/10670998.html

https://web.de/magazine/gesundheit/schutz-viren-bakterien-schuetzen-buero-erkaeltungen-grippe-33134256

https://t3n.de/news/viren-im-buero-569681/